Baumschulenweg

Der Köpenicker Ortsteil Baumschulenweg ist eng mit dem Lebenswerk eines Mannes verbunden: Franz Späth (1839-1913). Der Gärtner und Botaniker baute hier Ende des 19. Jahrhunderts eine in der Welt einzigartige, auch heute noch international bekannte Baumschule auf. 1874 wurde auf dem Gelände ein repräsentatives Herrenhaus errichtet, das heute als Institutsgebäude der Humboldt-Universität genutzt wird. Ferner entstanden ein Arboretum im Stile eines englischen Parks mit etwa 1200 Gehölzarten sowie ein Rosarium. Heute haben sich die Späth’schen Baumschulen mit Hofcafé, Hofladen, Kräuter- und Fertigheckengarten mit Skulpturen, diversen Eventtagen und natürlich dem Arboretum zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. - Zentrale Achse des Ortsteils ist die bis an das Spreeufer führende Baumschulenstraße mit vielen Geschäften und zentralen Einrichtungen. Mittelpunkt und Blickfang sind die 1910/11 errichtete Kirche „Zum Vaterhaus“ mit Doppelturm und dem heute als Volkshochschule genutzten Anbau und der vorgelagerten Platzsituation. Verkehrstechnisch ist der Ortsteil dank der Späth’schen Initiative bereits seit 18990 an das Berliner Bahnnetz angeschlossen. Im Jahre 2005 erhielt Baumschulenweg eine großzügig ausgebaute Anbindung an die neue Stadtautobahn A 113.

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